Bilderleiste
Betreutes Wohnen für UMF/umA (BW-UMF)
UMF = unbegleitete minderjähringe Flüchtlinge bzw.
umA = unbegeleitete minderjährige Ausländer


Verschiedene Wohnungen im Kreis Herford und in Bielefeld

Kontakt über:
Bereichssleitung: Herr Schwade
Tel.: (0 52 21) 960-971
Fax: (0 52 21) 960-966
E-Mail: E-Mail an Herrn Schwade

Angebot:

Betreutes Wohnen

Aufnahmealter ab 16 Jahre
Plätze 25
MitarbeiterInnen Christina Huppertz, Nadja Mantas, Daniel Kröger, Stefanie Düker, Antje Groffmann, Kerstin Baumgardt
Gesetzliche Grundlage SGB VIII § 42, § 34, § 35a und § 41
Finanzierung Entgelt und Fachleistungsstunden gem. Leistungsbeschreibung
Stellenschlüssel Entgelt und Fachleistungsstunden gem. Leistungsbeschreibung
Bereichsleitung:
Herr Schwade
Tel.: (0 52 21) 960-971
Fax: (0 52 21) 960-966
E-Mail: E-Mail an Herrn Schwade
Co-Beratung:
NN
Tel.:
Fax:
Email:

Die Evangelische Jugendhilfe Schweicheln hält für Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF), die bereits ein Clearing in einer entsprechenden Einrichtung durchlaufen haben, Angebote im Betreuten Wohnen vor.


Zielgruppe:

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) ab 16 Jahren, die das Ziel der weiteren Integration und Verselbständigung verfolgen. Das Angebot richtet sich im Schwerpunkt an Jungen. Voraussetzung ist die Bereitschaft, sich gemeinsam mit den pädagogischen MitarbeiterInnen mit dem konkreten Alltag und mit den weiteren Lebensplanungen auseinandersetzen zu wollen und sich dabei auf eine Auseinandersetzung und Unterstützung einzulassen.

Unsere Leistungen:

Die Beratung und Begleitung findet aufsuchend in der betreuten Wohngemeinschaft und begleitend im Lebensumfeld des Jugendlichen statt und wird ergänzt durch Treffs und Gruppenangebote. Kontakthäufigkeit und Inhalte der Beratung werden in der Hilfeplanung festgelegt und fortgeschrieben. Je nach Beratungsintensität findet mehrmals wöchentlich, manchmal auch täglich, ein Kontakt statt. Die MitarbeiterInnen stehen beratend und unterstützend zur Verfügung bei der Bewältigung von sozialen, lebenspraktischen und individuellen Fragen und Problemen. Beispielhaft zu nennen sind: Hilfe bei der Bewältigung der Alltagsaufgaben, aufenthaltsrechtliche Beratung und Entwicklung einer Lebensperspektive in Deutschland oder im Heimatland, Unterstützung bei der schulischen und beruflichen Integration, lösungsorientierte Krisen- und Konfliktbegleitung, Beratung sowie weitere Hilfestellungen bei einer möglichen Rückführung oder freiwilligen Rückkehr ins Heimatland, Vermittlung von Hilfsorganisationen und unterstützenden Ansprechpartnern nach einer Rückführung oder Rückkehr. Englische und arabische Sprachkompetenzen sind vorhanden.